Dr. Stefan Ruppert
Freiheit wird nicht von der Tribüne verteidigt.
Denken wir neu.

Über mich

Habilitierter Jurist, verheiratet und Vater von zwei Kindern. Abgeordneter für den Wahlkreis 176, wohnhaft in Oberursel, evangelisch.

Ich wurde 1971 in Frankfurt geboren und lebe seit meiner Kindheit in Oberursel. Nach meinem Studium in Recht, Politik und Geschichte in Frankfurt arbeitete ich am Bundesverfassungsgericht und war Leiter einer Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut. 2009 wurde ich Mitglied des deutschen Bundestags, dort zuletzt auch parlamentarischer Geschäftsführer. Seit 2013 bin ich Mitglied des Bundesvorstands der FDP, seit 2014 Landesvorsitzender in Hessen.

Positionen

Jedem soll die Chance auf ein freiheitliches, eigenverantwortliches Leben eröffnet werden.

Generationen- gerechtigkeit

Das Problem der Staatsverschuldung muss entschieden angegangen werden. Durch den demographischen Wandel verteilen sich immer mehr Schulden auf immer weniger Köpfe, ganz nach dem Prinzip „Enkel haften für ihre Großeltern“. Wir brauchen endlich wieder mehr Generationengerechtigkeit, damit sich die Lasten nicht einseitig auf unsere Kinder und Enkelkinder verteilen.

Recht

Sicherheit und Freiheit gehören zusammen - dafür muss der Rechtsstaat durchsetztungsfähig sein. Wir brauchen nicht mehr Überwachung, sondern vor allem mehr Polizisten, die geltendes Recht endlich konsequent umsetzen. Dazu müssen sie bestmöglich ausgestattet sein. Außerdem soll sich die Polizei wieder auf ihre Kernaufgabe, den Schutz von Leib, Leben und Eigentum der Bürgerinnen und Bürger, konzentrieren dürfen.

Einwanderung

Ich möchte im Bundestag für ein vernünftiges Einwanderungsgesetz streiten. Kriegsflüchtlinge sollen vorübergehend humanitären Schutz erhalten. Unabhängig davon muss es für alle, die nach Deutschland kommen wollen, klare Kriterien geben, z.B. durch ein Punktesystem nach kanadischem Vorbild. Bei der Flüchtlingsfrage herrscht Chaos und die Bundesregierung hat sich gegenüber der Türkei erpressbar gemacht. Das wollen wir Freien Demokraten ändern.

Neuigkeiten

Das gibt es Neues:

Der Bundesrat hat die für heute geplante Abstimmung über die Erweiterung der sicheren Herkunftsstaaten auf Antrag der thüringischen Landesregierung verschoben. Mit dieser offensichtlichen Verzögerungstaktik erweisen die Grünen unserem Land einen Bärendienst, weil die Chance, Asylverfahren zu beschleunigen und Menschen ohne Bleiberecht schneller in ihre Herkunftsländer abzuschieben, auf die lange Bank geschoben wird. Dass sich die schwarz-grüne Landesregierung aus Hessen heute enthalten hätte, offenbart erneut, wer in der Koalition das Heft des Handelns in der Hand hält. Während sich die CDU in Werkstattgesprächen als asylpolitischer Hardliner positioniert, erweist sie sich in Hessen einmal mehr als Erfüllungsgehilfin des grünen Koalitionspartners.

Vor einer Woche fand das Jewrovision 2019 mit 4.000 Gästen in Frankfurt statt und der Bau einer Jüdischen Akademie in Frankfurt ist in Planung. Derzeit hängen, initiiert durch Bürgermeister Uwe Becker, 1.400 Plakate im Frankfurter Stadtgebiet, die zum Kampf gegen den Antisemitismus aufrufen. Es freut mich sehr, dass nach mehreren pessimistischen Meldungen, das jüdische Leben in Deutschland wie auch meiner Heimat Hessen blüht. Das weckt Hoffnung. Hessen ist eins der noch wenigen Bundesländer, das einen Antisemitismusbeauftragten an der Landesregierung installiert hat. Es erfüllt mich mit Sorge zu hören, dass Dr. Felix Semmelroth sein Amt aus gesundheitlichen Gründen niederlegen musste. An der Stelle möchte ich mich für sein Engagement bedanken und wünsche alles Gute. Mit Interesse werde ich eine Neuernennung verfolgen.

Ich sehe im Paritätsgesetz einen Eingriff in die Wahlrechtsgrundsätze der Allgemeinheit und der Gleichheit der Wahl und halte es daher für verfassungswidrig. Ein höheren Frauenanteil in den Parlamenten wäre zwar absolut wünschenswert, aber ein Wahlrecht kann nicht regeln, welche Ergebnisse bei einer Wahl herauskommen. Lesen Sie hierzu mein Interview im Tagesspiegel:

"Drastischer Eingriff in die Wahlfreiheit"
Der FDP-Wahlrechtsexperte Stefan Ruppert lehnt Paritätsgesetze ab. Den Kern des Gleichstellungsproblems sieht er in den Parteien.
(tagesspiegel.de)

Meldungen

Für mein Abgeordnetenbüro im Deutschen Bundestag suche ich zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine wissenschaftliche Mitarbeiterin / einen wissenschaftlichen Mitarbeiter in Vollzeit (39 Wochenstunden) für den Bereich Innen- und Rechtspolitik zur Unterstützung meiner Abgeordnetentätigkeit in Berlin. Über Bewerbungen und Empfehlungen freue ich mich! Die vollständige Ausschreibung finden Sie, wenn Sie auf "Weiterlesen" klicken.

Abgeordnetenarbeit für vier Tage hautnah erleben. Diese spannende Erfahrung wurde Alina Stolzenberg aus Steinbach in den vergangenen Tagen zu Teil. Der Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Geschäftsführer der FDP Bundestagsfraktion, Dr. Stefan Ruppert schaffte es einen der wenigen begehrten Plätze für die engagierte Jungliberale aus dem Taunus zu ergattern.

Insbesondere vor dem Hintergrund des Vertrauensverlusts in die politischen Institutionen, der seit Jahren beobachtet und beklagt wird, bedarf es neuer Lösungsansätze, um die Bedeutung des Parlaments im Bewusstsein der Menschen wieder zu stärken. Wir brauchen einen Neustart der politischen Debattenkultur im deutschen Parlamentarismus.

Lesen Sie hier den Gastbeitrag von Dr. Stefan Ruppert bei Focus Online

"Der vorliegende AfD-Antrag ist nicht nur ein Misstrauensantrag gegen die gesamte öffentliche Verwaltung, es ist auch eine strafrechtliche Ausweitung, die in diesem Ausmaß unverantwortlich und gegen jedes Ehrenamt gerichtet ist."

Sehen Sie hier die ganze Rede von Dr. Stefan Ruppert zum Gesetzesentwurf der Afd zur Änderung des Strafgesetzbuches und weiterer Gesetze - Bekämpfung der Haushaltsuntreue und zur Sicherstellung der ordnungsgemäßen Verwendung öffentlicher Mittel

"Wer erst Eigentum erwirbt und dann Kinder bekommt, der wird nie etwas von ihrem Baukindergeld haben, Herr Seehofer. Wie passt das mit Ihrem christlichen Menschenbild zusammen? Deswegen ist unsere Vorstellung, dass wir einen Grunderwerbsfreibetrag schaffen, die wesentlich bessere Handlungsweise."

Sehen Sie hier die ganze Rede von Dr. Stefan Ruppert

"Wir müssen uns an die Seite derer stellen, die wegen ihres Glaubens oder auch wegen ihres Nichtglaubens weltweit verfolgt werden. Demokratie gehört mit Religionsfreiheit untrennbar zusammen. Dort wo man nicht beten kann, kann man in der Regel auch nicht wählen. Darauf müssen wir hinweisen."
Sehen Sie hier die ganze Rede von Dr. Stefan Ruppert zur weltweiten Lage der Religions- und Weltanschauungsfreiheit

Mein politischer Werdegang

Mein liberaler Werdegang - von 1990 bis heute.

  • 1990

    Eintritt in die FDP

  • 1991

    Kreisvorsitzender der Jungen Liberalen Hochtaunus

  • 1994

    Landesvorsitzender der Jungen Liberalen Hessen

  • 1993

    Stadtverordneter Oberursel

  • 1997

    Mitglied des Kreistages Hochtaunuskreises

  • 2009

    Mitglied des Deutschen Bundestags

  • 2013

    Mitglied des Bundesvorstands der FDP

  • 2014

    Landesvorsitzender der FDP-Hessen

  • 2017

    Bundestagskandidat im Wahlkreis 176

  • 2017

    Mitglied des Deutschen Bundestags

Mein Büro

Daniel Rudolf

Büroleiter

Daniel Rudolf leitet mein Büro, koordiniert die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und betreut meine Arbeit als Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion.

Andrea Wronker

Organisatorische Leiterin

Andrea Wronker ist die organisatorische Leiterin meines Büros. Bei ihr laufen von der Terminplanung bis zu den Gremienbesetzungen alle organisatorischen Fäden meiner parlamentarischen Arbeit in Berlin zusammen.

Dr. Christian Miesner

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Dr. Christian Miesner unterstützt mich im Haushaltsausschuss, wo ich unter anderem für die Einzelpläne des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (EP 06) und des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz (EP 07) zuständig bin.

 

Karla Brambati, LL.M.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Karla Brambati unterstützt mich bei meiner Tätigkeit im Innenausschuss und bei allen rechtlichen Fragestellungen, zum Beispiel im Religionsverfassungsrecht, im Wahlrecht und bei der parlamentarischen Geschäftsführung. 

Stephanie Niedenhoff

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Stephanie Niedenhoff koordiniert die organisatorischen Abläufe in meinem Büro. Ihre thematischen Schwerpunkte sind Religionspolitik und Antisemitismus.

 

Michael Brückmann

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Michael Brückmann betreut die Arbeit der Landesgruppe, unterstützt mich in meiner Funktion als deren Vorsitzender und ist Ansprechpartner für alle hessischen Themen.

Martina Sertic

Wahlkreismitarbeiterin
Fon
06172 7897250
Fax
06172 7897251

Martina Sertic organisiert meine Arbeit im Wahlkreis. Als Ansprechpartnerin vor Ort kümmert sie sich um die regionale Pressearbeit und betreut meine Social-Media-Kanäle.  

Kontakt

Sie haben Fragen oder Anregungen? Treten Sie einfach über das unten stehende Formular mit mir Kontakt. Ich freue mich!

Saalburgstraße 47
61350 Bad Homburg
Deutschland